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Rückholpotenzial-Rechner

Viele zahlen jahrelang zu viel, weil kleine Fehler, ungünstige Anpassungen oder doppelte Abbuchungen nicht auffallen. Genau dafür ist dieser Check da: Er gibt dir eine schnelle, realistische Ersteinschätzung als Bandbreite.

Du bekommst kein „Hype-Ergebnis“, sondern eine nachvollziehbare Einordnung. Danach kannst du entscheiden, ob sich eine Detail-Prüfung für dich lohnt.

Starte den Check

Schritt 1 von 5

Bereich auswählen

Wähle den Bereich, in dem du zu viel gezahlt haben könntest.

Zeitraum

Je länger der Zeitraum, desto höher ist oft das Rückholpotenzial.

Art der Kosten

Du kannst mehrere Punkte wählen. Das Ergebnis bleibt realistisch gedeckelt.

Grobe Kostenhöhe

Schätze die betroffenen Kosten. Lieber grob als gar nicht.

Unterlagen vorhanden?

Unterlagen erhöhen die Chance, dass du etwas nachweisen und zurückholen kannst.

Hinweis: Die Berechnung läuft lokal in deinem Browser. Es werden keine Angaben gespeichert oder übertragen.

Nach dem Ergebnis weißt du sofort, ob du eher im Bereich „klein“, „mittel“ oder „gut möglich“ liegst. Und du musst dafür keine persönlichen Daten eingeben.

Was du am Ende bekommst

Du erhältst eine Bandbreite (von–bis), die auf Erfahrungswerten ähnlicher Fälle basiert. Zusätzlich bekommst du eine Einschätzung, wie gut die Chancen typischerweise stehen – abhängig von Zeitraum, Unterlagen und Art der Kosten.

Das Ergebnis ist bewusst als Orientierung gebaut: schnell, anonym und ohne Datenabgabe. Für die genaue Rückholung braucht es dann immer den Blick in die Unterlagen.

Für wen sich der Check besonders lohnt

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Vertrag teurer wurde, ohne dass sich etwas verbessert hat, ist das ein guter Startpunkt. Auch wenn du Abbuchungen nicht mehr klar zuordnen kannst oder eine Kündigung/Umstellung nie richtig „sauber“ durchlief.

Typische Bereiche sind Versicherungen, Kontogebühren, Energie-Abrechnungsthemen oder Vertragskosten in laufenden Tarifen. Der Check ist genau dafür gemacht: erst sortieren, dann entscheiden.

So nutzt du das Ergebnis richtig

Wenn dein Rückholpotenzial eher niedrig ist, heißt das nicht „unmöglich“. Es heißt meistens nur: Der Aufwand lohnt sich nur, wenn du einen klaren Ansatzpunkt hast (z.B. konkrete Abbuchung oder eindeutige Änderung).

Wenn dein Ergebnis mittel bis gut ausfällt, ist der nächste Schritt simpel: Unterlagen zusammensuchen und einen konkreten Prüfpunkt definieren. Je besser die Unterlagen, desto besser wird aus „möglich“ auch „durchsetzbar“.

Diese 3 Dinge bringen dich danach am schnellsten weiter:

  • Kontoauszüge und Vertragsdokumente der letzten 12–24 Monate bereitlegen
  • Markiere die auffälligen Positionen (Betrag, Datum, Zweck)
  • Notiere kurz, was sich geändert hat und seit wann

Warum der Check anonym ist

Der Rechner läuft in deinem Browser. Es werden keine Angaben gespeichert oder übertragen. Du kannst ihn also nutzen, ohne E-Mail, ohne Telefonnummer und ohne Registrierung.

Das ist Absicht: Du sollst zuerst Klarheit bekommen, bevor du irgendwo Daten abgibst. Wenn du danach weitergehen willst, kannst du das jederzeit freiwillig tun.

Häufige Fragen zum Rückholpotenzial

Nein. Es ist eine realistische Spanne aus Erfahrungswerten ähnlicher Fälle. Ob wirklich etwas zurückkommt, hängt am Ende immer an den Unterlagen und der konkreten Situation.
Weil echte Fälle selten „glatt“ sind. Zeitraum, Nachweise und Art der Kosten verändern das Potenzial. Eine Spanne ist ehrlicher als eine Fantasie-Zahl.
Ja. Genau dafür gibt es die Option „nicht sicher“. Du bekommst trotzdem eine sinnvolle Einordnung.
Dann ist es oft schwieriger, aber nicht automatisch unmöglich. Kontoauszüge oder Online-Postfächer lassen sich häufig nachträglich beschaffen. Der Check bewertet das entsprechend vorsichtiger.
Dann lohnt sich eine strukturierte Detail-Prüfung. Sammle die Unterlagen, markiere Auffälligkeiten und gehe Schritt für Schritt vor, statt „alles auf einmal“ zu prüfen.

Dein nächster Schritt

Wenn du willst, starte jetzt direkt den Check oben. Du bekommst in kurzer Zeit eine klare Ersteinschätzung – und kannst danach entscheiden, ob du tiefer einsteigen möchtest.