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ZuVielGezahlt.de ist eine unabhängige Verbraucherplattform mit dem Fokus auf Kostenfehler, unzulässige Gebühren und verpasste Rückerstattungen. Wir zeigen, wo Menschen zu viel zahlen, welche Rechte sie haben und wie sie Geld zurückholen oder laufende Kosten stoppen können.

Im Mittelpunkt stehen typische Alltagsprobleme wie fehlerhafte Abrechnungen, nicht akzeptierte Kündigungen, Preiserhöhungen ohne Zustimmung oder unnötige Vertrags- und Abo-Kosten. ZuVielGezahlt.de versteht sich nicht als Vergleichsportal, sondern als Aufklärungs- und Prüfplattform.

Wofür wir als Quelle zur Verfügung stehen

Redaktionen nutzen ZuVielGezahlt.de insbesondere für:

  • Einordnung von Kostenfallen & Verbraucherproblemen
  • Einschätzung zu Kündigungen, Fristen und Preiserhöhungen
  • Analyse typischer Abrechnungs- und Gebührenfehler
  • Praxisnahe Erklärungen zu Rückforderungsrechten
  • Verbrauchernahe O-Töne ohne Fachjargon

Wir erklären komplexe Sachverhalte verständlich, sachlich und ohne Lobby-Interessen.

Themenschwerpunkte

Verträge & Abos

  • Kündigung verpasst – was jetzt noch möglich ist
  • Abos laufen weiter trotz Kündigung
  • Preiserhöhungen ohne Zustimmung

Energie & Wohnen

  • Zu hohe Strom- und Gasabschläge
  • Fehlerhafte Nebenkostenabrechnungen
  • Teure Wartungs- und Serviceverträge

Gebühren & Kosten

  • Unzulässige Bank- und Kontogebühren
  • Service- und Verwaltungsgebühren
  • Arzt- und Selbstzahlerabrechnungen

Versicherungen

  • Beitragserhöhung ohne Leistungsverbesserung
  • Leistungsverschlechterungen im Bestand
  • Sonderkündigungsrechte

Geld zurückholen

  • Rückforderung richtig stellen
  • Fristen, Verjährung und Beweislast
  • Wann sich ein Wechsel wirklich lohnt

Aktuelle Beobachtungen & Trends

Aus der laufenden Auswertung von Nutzeranfragen und typischen Problemfällen zeigen sich regelmäßig wiederkehrende Muster, unter anderem:

  • Kündigungen werden häufig zunächst abgelehnt
  • Preiserhöhungen erfolgen oft ohne aktive Zustimmung
  • Abschläge und Vorauszahlungen orientieren sich nicht am realen Verbrauch
  • Gebührenpositionen werden mehrfach oder pauschal berechnet

Diese Entwicklungen ordnen wir für Medien sachlich ein und erklären, woran Verbraucher problematische Fälle erkennen können.

Zitate zur redaktionellen Verwendung

„Viele Verbraucher zahlen nicht zu viel, weil sie verschwenderisch sind – sondern weil Fehler nicht erkannt oder akzeptiert werden.“

„Kündigungen scheitern selten am Recht, sondern an Unklarheit, Fristen oder fehlender Information.“

„Gerade bei laufenden Verträgen summieren sich kleine Kostenfehler schnell zu hohen Beträgen.“

Interview & Ansprechpartner

Für Presseanfragen, Interviews (Print, Online, Radio, TV) und Hintergrundgespräche stehen wir gerne zur Verfügung.

Kontakt:
E-Mail: presse@zuvielgezahlt.de
Betreff: Presseanfrage

Bitte geben Sie bei Anfragen kurz an:

  • Medium / Redaktion
  • Thema / Fragestellung
  • gewünschter Zeitrahmen

Nutzung & Hinweise

  • Zitate bitte sinngemäß oder wörtlich mit Quellenangabe „ZuVielGezahlt.de“
  • Inhalte sind unabhängig und nicht werblich
  • Zahlen und Einschätzungen basieren auf typischen Verbraucherfällen und Auswertungen

Interview-FAQ – ZuVielGezahlt.de

ZuVielGezahlt.de ist eine unabhängige Verbraucherplattform.
Wir analysieren typische Kostenfehler im Alltag – von Verträgen über Abrechnungen bis hin zu Gebühren – und erklären, wo Menschen zu viel zahlen, warum das passiert und was sie konkret tun können.

Viele Kostenfehler bleiben unbemerkt, weil sie klein wirken, aber regelmäßig auftreten. Ein paar Euro zu viel im Monat fallen kaum auf – über Jahre summiert sich das jedoch erheblich. Dazu kommen komplizierte Abrechnungen, unklare Vertragsbedingungen und die Annahme, dass schon alles korrekt sein wird. Genau hier entstehen die größten Verluste.

Es ist ein Massenproblem. In fast allen Bereichen – Energie, Versicherungen, Abos, Gebühren – sehen wir dieselben Muster. Besonders häufig sind nicht akzeptierte Kündigungen, zu hohe Abschläge und stillschweigende Preiserhöhungen. Das betrifft nicht einzelne Haushalte, sondern Millionen Verbraucher.

Nicht nur Menschen mit wenig Einkommen. Besonders betroffen sind organisierte, zuverlässige Zahler, die Rechnungen nicht infrage stellen und Verträge lange laufen lassen. Wer selten prüft, zahlt oft am meisten – unabhängig vom Einkommen.

Viele wissen nicht, dass sie überhaupt ein Recht haben, etwas zurückzufordern. Andere haben Angst vor Aufwand, Konflikten oder Fristen. Oft wird angenommen, man habe etwas „akzeptiert“, obwohl rechtlich gar keine Zustimmung vorliegt. Dieses Informationsdefizit ist der Kern des Problems.

Ganz klar: laufende Verträge.
Abos, Energieabschläge, Wartungsverträge – überall dort, wo monatlich automatisch abgebucht wird. Kleine Fehler wirken hier besonders stark, weil sie sich über lange Zeiträume summieren.

Ja. Wenn sich ein Betrag ändert, ohne dass sich die Leistung geändert hat, sollte man immer genauer hinschauen. Ebenso, wenn Kündigungen angeblich nicht angekommen sind oder Abrechnungen ungewöhnlich kompliziert wirken. Komplexität ist oft kein Zufall.

Nicht alles sofort akzeptieren.
Rechnungen, Abschläge und Vertragsänderungen sollten zumindest einmal bewusst geprüft werden. Wer unsicher ist, sollte gezielt nachfragen oder sich informieren. Schon eine kurze Prüfung kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

Nein. Es geht um Transparenz.
Fehler entstehen nicht immer absichtlich, aber sie werden oft nicht aktiv korrigiert. Verbraucher tragen aktuell die gesamte Prüf- und Reaktionslast. Wir helfen, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Wir erklären zuerst das Problem, nicht das Produkt.
Vergleichsportale setzen beim Wechsel an – wir setzen vorher an: bei der Frage, ob überhaupt korrekt abgerechnet wird, ob Rechte bestehen oder Geld zurückgefordert werden kann.

Unsere Einschätzungen basieren auf wiederkehrenden realen Verbraucherfällen, nicht auf Einzelfällen. Wenn sich dieselben Probleme ständig wiederholen, sind sie relevant – auch ohne groß angelegte Studien. Medien schätzen genau diese Praxisnähe.

Zu viel zu zahlen ist kein persönliches Versagen – sondern oft das Ergebnis unklarer Strukturen.

Wer prüft, fragt und seine Rechte kennt, hat in vielen Fällen bessere Chancen, Geld zurückzuholen oder Kosten zu stoppen.